Roter Faden

Rote Wolle

Roter Faden zur Risikoabsicherung und beim Vermögensaufbau

Vermeiden Sie die schlimmsten Kardinalfehler bei der Absicherung Ihrer Risiken und beim Aufbau Ihres Vermögens.

Der erste Fehler kann in der Wahl des geeigneten Ansprechpartners liegen.

“Oftmals werde ich gefragt, welche Versicherung wir vertreten?”, so Helge Kühl. Meine klare Antwort: ”Gar keine!”

Viele Mandanten verwechseln leider den Versicherungsmakler mit einem Versicherungsvertreter. Nach gängiger Rechtsprechung des
Bundesgerichtshofes ist der Versicherungsmakler treuhänderischer Sachwalter des Kunden. Er hat dabei ausschließlich die Interessen seiner Mandantinnen
und Mandanten zu verfolgen, eben wie ein Rechtsanwalt oder Steuerberater. Daher kann er die Interessen einer Versicherung gar nicht vertreten und ist von diesen unabhängig. Völlig im Gegensatz zum Versicherungsvertreter, der die Interessen des Versicherers zu
vertreten hat.

Unser qualifiziertes Team bietet kostengünstigen, bedarfsgerechten Versicherungsschutz aus einer Hand in allen Lebenslagen.

Die Reihenfolge der Absicherung richtet sich nach dem „Ruin-“ bzw. „GAU“-Prinzip. Alles was Sie in die dauerhafte Pleite treiben kann, solle zuerst abgesichert werden.

Um Kardinalfehler bei den Themen Versicherungen und Finanzen zu vermeiden, sollten Sie folgende Regeln beherzigen:

  1. Machen Sie zunächst einen Kassensturz. Stellen Sie Ihre Einnahmen und  Ausgaben auf den Prüfstand und verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihr Vermögen und Ihre Verbindlichkeiten.
  2. Eine ausreichende Krankenversicherung ist unverzichtbar und darüber hinaus seit 2009 vom Gesetzgeber vorgeschrieben.
  3. Die Absicherung von Haftungsrisiken hat oberste Priorität.
  4. Lebensrisiken wie Krankheit, Unfall und Tod müssen angemessen abgesichert sein, bevor der Aufbau einer privaten Altersversorgung einsetzt. Risikovorsorge kommt daher vor Altersvorsorge.
  5. Bei der Absicherung Ihrer Arbeitskraft steht leistungsstarker Berufsunfähigkeitsschutz an erster Stelle. Erst wenn dieser aus gesundheitlichen oder finanziellen Gründen nicht möglich ist, kommen Alternativen zum Zug.
  6. Dispositionskredite sind teuer und sollten schnellst möglichst zurückgeführt werden. Wenn erforderlich, können kurz- und mittelfristige Anlagen zur Tilgung eingesetzt werden. Konsumausgaben sind zu überprüfen.
  7. Wir empfehlen eine zusätzliche Liquiditätsreserve von mindestens zwei bis drei Monatsnettogehältern.
  8. Erst wenn die Liquiditätsreserve aufgebaut wurde, sind mittel- und langfristige Anlageziele, insbesondere die Altersvorsorge, zu definieren.
  9. Die Faktoren Sicherheit, Rendite, Liquidität und Ökologie/Ethik sind Eckpfeiler der Anlageplanung. Anlageziele und Kapitalanlagen müssen das persönliche Risikoprofil des Kunden widerspiegeln.
  10. Privathaushalte sollten Schulden vermeiden. Ist dies nicht möglich, sollte eine nachhaltige wertgleiche Deckung durch Sachwerte angestrebt werden (z. B. durch Immobilien).

Und noch kurz zu uns:

Versicherungsmakler 
Seit August 1994 sind wir als bundesweiter Versicherungsmakler tätig. 

und das machen wir noch….

Verbraucherschutz
Bereits seit 1992 arbeitet Helge Kühl für verschiedene Verbraucherzentralen und dem
Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). So wird Helge Kühl beispielsweise seit dem Jahr 2003 alljährlich vom Vorstand des vzbv in die Expertengruppe Versicherungen berufen. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt vor allem in der Entwicklung von
Produktmindeststandards und Risikoanalysen, sowie in der Erstellung von zugehörigen
Basisinformationen. Darüber hinaus testet er Versicherungs-Vergleichsoftware für den vzbv, um dem immer unübersichtlicheren Versicherungsmarkt zu mehr Transparenz zu verhelfen. Helge Kühl ist seit vielen Jahren als Honorarberater für Versicherungen
für die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V. tätig. Von 1996 bis zur Einstellung 2015 pflegte er die Versicherungsordner in der bundesweiten Infothek.

Wissenschaft
Im Auftrag des vzbv berät er seit 2004 den renommierten Arbeitskreis Beratungsprozesse.
Hier ist er im Lenkungsausschuss sowie in den Expertengruppen Finanzen, Versorgung und Breitengeschäft (Haftpflicht-, Hausrat-, Gebäude-, Unfall- und Kfz-Versicherung) sowie PKV (Leitung) tätig. Der Arbeitskreis, der sich aus vielen relevanten Marktteilnehmern zusammensetzt, entwickelt hohe Qualitätsstandards für Beratung.
Nach 4-jähriger Arbeit wurde 2019 die DIN-Norm (“Basisfinanzanalyse
für Privathaushalte“) veröffentlicht. Helge Kühl ist dort Mitverfasser, ebenso übrigens
wie beim DIN-Standard “Standardisierte Vermögens- und Risikoanalyse für Privatanleger”, der 2016 veröffentlicht wurde. Seit 2019 arbeitet er an der Erstellung
zweier weiterer DIN-Normen mit. 

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